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Scherereien
Es war
einmal vor langer, langer Zeit ein König namens Furztreiber.
Er lebte mit
seinen Söhnen nicht am sondern vorn Hof. Eines freindlichen
Tages wurde ihm seine
Haarpracht zu lang. Er beriet sich mit seinem Kellner:
„Soll
Frank, der Perückenvertretter,
dir doch die Haare schneiden!“ „Genau“
sagte der König Furztreiber, „Scher er
mir doch den Schedl!“
3 Stunden
später fuhr Frank auch schon vor und der König konnte
sich folgenden Spruch
nicht verkneifen: „Mei,
is dein Karrn
old!“
Frank antwortete: „Ja schon, aber meine Felgen sind aus
doppelgehärtetem Stahl!“
Sofort
gingen sie in die Bauernstube um das Werk zu vollbringen, doch
König
Furztreiber wurde plötzlich Angst so inthiem mit Frank
zu werden. Der Kellner brachte
sogleich den Vorschlag: „Bedäub zerscht
dein Körper mit einem Seidl!“
„Ja gute Idee“ antwortete der König und 2
Minuten später servierte der Kellner
auch schon ein Seidl Weizenbier mit Kräcker (sprich
Greger).
Und schon
griff der König gierisch
nach dem Seidl und der Kellner feuerte ihn an: „Press leer! Press
leer! Press leer!“
Sofort wurde König Furztreiber fröhlicher
und schrie laut: „Ach, Scher er
mir doch gleich meinen Arsch mit!“
ENDE
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